Beitrag vom 02. Juli 2021

Kategorie: Stellenanzeigen Berlin    

Wir suchen Sie für unseren Standort Berlin!

STEINMEIER Rechtsanwälte beraten am Berliner Standort und von dort national und international mit dem Schwerpunkt auf den Rechtsgebieten des Familienrechtes und des Erbrechtes mit Anbindung an das Gesellschaftsrecht und Steuerrecht. Für die Verstärkung unseres Berliner Anwaltsteams suchen wir eine Rechtsanwältin/einen Rechtsanwalt (m,w,d).

Für Ihren Einstieg wären Fremdsprachenkenntnisse, Promotion und/oder einschlägige Fachanwaltschaften von Vorteil, aber nicht Bedingung.

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Beitrag vom 29. Juni 2021

Kategorie: Stellenanzeigen Dresden    

Wir suchen Sie für unseren Standort Dresden!

STEINMEIER Rechtsanwälte beraten am Dresdner Palaisplatz - und bundesweit - Unternehmerinnen, Unternehmer und Unternehmen. Unsere Schwerpunkte liegen im Handels- und Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht und Steuerrecht.

Für Ihren Einstieg wären Fremdsprachenkenntnisse, Promotion und/oder einschlägige Fachanwaltschaften von Vorteil, aber nicht Bedingung.

Integrität, Teamfähigkeit und Liebe zum Anwaltsberuf sind unverzichtbar.

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Beitrag vom 25. März 2020

Kategorie: News    

Wie können Unternehmer auf Corona-Schutzmaßnahmen, Einschränkungen und Verbote reagieren?

Bund, Länder und Kommunen haben als Schutzmaßnahmen im Zuge der Corona-Epidemie zahlreiche Regelungen erlassen, die das öffentliche und private Leben einschränken. Auch Unternehmen sind betroffen, z.T. existentiell. In manchen Bereichen gelten Ausnahmen von Verboten/Beschränkungen. So dürfen z.B. Einzelhandelsbetriebe sortimentsabhängig geöffnet bleiben und Gaststätten den Außer-Haus-Verkauf sowie Liefer- und Abholservice anbieten.

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Beitrag vom 07. Februar 2020

Kategorie: News    

EU beschließt mehr Schutz von Hinweisgebern (sogenannten "Whistleblowern")

Am 16.12.2019 ist die EU-Whistleblower-Richtlinie in Kraft getreten ((EU) 2019/1937). Durch die Richtlinie sollen Whistleblower vor negativen Folgen des Whistleblowings geschützt werden. Die in der Richtlinie enthaltenen Vorgaben sind binnen zwei Jahren in nationales Recht umzusetzen, mithin bis zum 17.12.2021.

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